Richard Bargel

Richard Bargel

Richard Bargel ist einer der wenigen innovativen deutschen Bluesmusiker von Rang und wurde für seine Produktionen bereits zweimal von der Jury des renommierten „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet. Seit 1970 unterwegs, zählt er längst zu den Blues-Ikonen. Von 1992 bis 2000 organisierte und leitete Bargel wöchentlich seine legendären „Talkin´ Blues Shows“ in Köln mit Stargästen wie Luther Allison, Johnny Copeland, Phil Upchurch, Götz Alsmann u.v.a. Der Maestro der Slidegitarre spielte alle großen Festivals, tourte durch die USA, arbeitete mit renommierten Kollegen wie Charlie Musselwhite oder Little Willie Littlefield. Als Songwriter gelingen ihm Kompositionen von nachwirkender Intensität. On Stage zelebriert er den Blues, wie sonst nur von schwarzen R&B-Interpreten gewohnt: mit starker Bühnenpräsenz und magisch-rauher Bass-Stimme! 2007 gab er gemeinsam mit der amerikanischen Blueslegende Charlie Musselwhite ein viel beachtetes Konzert in Köln, das vom Deutschlandfunk live mitgeschnitten und ausgestrahlt wurde. Richard Bargel hat die längst verstorbenen alten Meister noch persönlich kennen und von ihnen lernen dürfen, darunter Big Joe Williams, Sonny Terry & Brownie McGee, Sunnyland Slim und Blind John Davis. Sie erzählten ihm, dass persönlicher Ausdruck und der eigene, unverwechselbare Stil das wichtigste Gut und der Stolz eines Bluesmusikers sind. Richard Bargel lebt diese Tradition und führt sie in seiner Musik mit modernem Verständnis fort.

 

Pressestimmen:

Einer der führenden Blues-Exponenten Deutschlands mit dem ausgewiesenen Talent spannenden Blues zu schreiben. Er besitzt das Gespür für Intensität und sparsame musikalische Arrangements. Ein Künstler im wahren Sinn des Wortes. Faszinierend und großartig!

(Detlev Hoegen, Vorstand Crosscut Records)

 

Einer der ersten und bis heute unverändert fähigsten, mitreißendsten und beeindruckendsten akustischen Bluesmusiker hierzulande. Ich kenne niemanden in Deutschland, der die Musik eines Son House oder Bukka White überzeugender interpretieren kann.

(Klaus Kilian, Bluesnews Magazin, German Blues Circle)